Maximilian Schnell

PROGRAMM

„Ich fliege über dunkle Täler”

Erinnerungen Maximilian Schell, Oscar-Preisträger, erzählt aus seinem Leben, spricht von der Flucht der Familie in die Schweiz 1938, vom Beginn seiner Schauspieler-Karriere, von seiner Arbeit mit Weltstars wie Marlon Brando, Montgomery Clift, Marlene Dietrich u.v.m., von seiner Rolle als Hamlet unter Regie von Gustav Gründgens, von seiner besonderen Beziehung zu Judy Garland und vielen anderen Stars. Er erinnert sich an seine Freundschaft mit dem Schriftsteller Friedrich Dürrenmatt und auch an seine Schwester Maria, deren große Karriere er in seinem Film „Meine Schwester Maria“ gewürdigt hat. Dieser Abend verspricht faszinierende Einblicke in die Weltkarriere des Oscarpreisträgers. Die Erzählungen werden von einer Auswahl teilweise noch nie gezeigter Fotografien aus dem Privatarchiv von Maximilian Schell begleitet.

MAXIMILIAN SCHELL geb. 1930 in Wien. Sohn der Wiener Schauspielerin Margarethe Noé von Nordberg und des Schweizer Schriftstellers Hermann Ferdinand Schell; Studium der Germanistik, Kunstgeschichte sowie Musik- und Theaterwissenschaften in Zürich und München; Schauspieler, Regisseur, Autor und Filmproduzent; erhielt zahlreiche Auszeichnungen: Oscar, Golden Globe, Bayrischer Filmpreis für sein Lebenswerk u.v.m.; lebt mit seiner Familie in Kärnten

  • Beginn: 20.30 Uhr
  • Einlass: ab 20 Uhr, Galerie – 1. Etage

Anschließend „Meet and Greet” mit dem Künstler in der Bar-Lounge. Ausstellung Christian Ludwig Attersee im Ronacher Kunstraum und Genuss-Shop geöffnet bis 23 Uhr

  • Kartenbüro und Info: +43 (0) 4240 282
Maximilian Schnell

MAXIMILIAN SCHELL

"Ich fliege über dunkle Täler" Erinnerungen

„Es ist ein Puzzle, das er da vorlegt, ein Puzzle aus detailreich erzählten Erlebnissen, Bildern und Schriftstücken mit vielen großen Namen. Als Untertitel steht da schlicht: ‚Erinnerungen’”
Focus
1. Gastspielwoche
Mai
Mo 20